Siehe, ich mache alles neu

gehört und gespielt

Die Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5) begleitet uns in diesem Jahr auch im Posaunenchor. Sie spricht uns Mut zu und erinnert uns daran, dass Gott Neues wachsen lässt – selbst dort, wo es noch dunkel erscheint. Das Bild mit dem Sonnenaufgang über dem Schlern in Südtirol macht diese Zusage für uns greifbar: Im Vordergrund liegt noch die Dunkelheit der Nacht, doch über dem Berg zeigen sich bereits die ersten Sonnenstrahlen. Ein neuer Tag beginnt, ganz leise und doch voller Kraft. Dieses Bild erinnert uns daran, dass Hoffnung oft schon da ist, bevor wir sie ganz erkennen. So verstehen wir auch unseren Dienst als Posaunenchor. Mit unseren Instrumenten wollen wir etwas von diesem neuen Morgen hörbar machen. Unsere Musik soll auf Gottes Licht hinweisen – manchmal jubelnd und kräftig, manchmal ruhig und nachdenklich, aber immer getragen von der Zusage: Gott ist da und er erneuert. Wenn wir spielen, tun wir das nicht nur für festliche Anlässe oder besondere Gottesdienste, sondern als Einladung: innezuhalten, zuzuhören und sich von der Hoffnung anstecken zu lassen, die Gott schenkt. Herzlich laden wir ein zum Gottesdienst zur Jahreslosung am 1. März um 9.30 Uhr in der Johanneskapelle. Dort werden wir als Posaunenchor das Thema der Jahreslosung auch musikalisch aufgreifen und mit unseren Klängen etwas von diesem neuen Morgen hörbar machen. Wer uns hören möchte, findet diesen Gottesdienst sowie alle weiteren Einsätze und Termine des Posaunenchores auf der Homepage der Gemeinde.